Natürlich ist es nur zu begrüßen, dass unsere Stadt alle Möglichkeiten auslotet, um den ukrainischen Kriegsflüchtlingen zu helfen. So kam am Freitag die Nachricht, dass unsere Halle vorübergehend zum Quartier für diese Menschen werden soll. Dem folgend wurden das Freitagstraining und alle Spiele am Wochenende abgesagt. Am späten Sonnabend abend dann die Rolle rückwärts. Nun gut in diesen Zeiten sind sicher Handballspiele nicht das Wichtigste, die Solidarität der Handballabteilung gilt deshalb den Menschen in der Ukraine, aber auch den vielen Menschen in Russland, die diesen Krieg des Herrn Putin und seiner Generäle sicher nicht wollen.
Handball gab es aber auch noch. So haben unsere 1. Männer und die Jungs von der E-Jugend uns mit Ihren Siegen viel Freude gemacht. Interessant auch die Entwicklung in unserer 2. Männermannschaft. Zwar wurde gegen die Vierte von Post deutlich mit 10 Toren Unterschied verloren, die Mannschaft zeigt in diesem Spiel aber ein junges Gesicht, dass für die Zukunft hoffen lässt. Insgesamt standen 5 U23-Spieler im Team, aber ohne die alten Recken geht es natürlich nicht.
